In einer eindrucksvollen und gastfreundlichen Umgebung, Villa Morghen ist ein Hotel – Ferienhaus in Florenz welches sich auszeichnet:
• durch den Zauber der Struktur,
Reich an Geschichte und Tradition, der einen einmaligen
und exklusiven Ort bildet;
• durch die städtische Lage in Florenz, in der
Stadt, aber auf einem Hügel in einer reservierten Zone,
welche Ruhe während des ganzen Aufenthaltes in unserer
Struktur garantiert;
• durch das herzliche und diskrete Klima, das euch
einen angenehmen Aufenthalt garantiert und das Vergnügen
Florenz ausserhalb den klassischen Orten zu erleben, dank
den wertvollen und zuverlässigen Informationen über
die Stadt, erteilt von unserem Personal;
• durch die Möglichkeit die personalisierten
Services zu benützen, welche auf eure Ansprüche
eingehen und so einen kompletten Aufenthalt mit jeglichem
Komfort bieten.
Geschichte
Die
Villa entstand im XV Jahrhundert, das Haus war von den Erben
von Jacopo di Bartolomeo da Settignano, Steinmetz, gut bekannt
für einige seiner begehrten Arbeiten.
Im 1632 wurde
die Villa gekauft von Rev. Giovanni Sborrini, Rektor von
San Leonardo in Arcetri, welcher bei seinem Tod im Jahre
1650 wollte, dass das Eigentum den Mönchen von Santa
Croce übergeben wird, die dann Besitzer wurden bis
zur Aufhebung der Vereinigung.
Das historische, mittelalterliche Gebäude
hatte dann verschiedene Besitzer, bis Raffaello Morghen im Jahre 1875 es an die Vereinigung Benediktiner Olivetana
di Monte Oliveto verkaufte, grosser mittelalterlicher Orden,
gegründet von Beato Bernardo Tolomei im XIV Jahrhundert in den Sieneser Kreten, und von dort in die ganze Welt verbreitet.
Die Umwandlung der antiken Villa in ein Kloster brachte
die Vergrösserung der Struktur mit sich, und so wurde
ein neuer Flügel und die Kirche im neugotischen Stil
angebaut.
Im 2001 gründete die Vereinigung Benediktiner Olivetana, zusammen mit florentinischen Jungunternehmern,
die Stiftung Beato Bernardo Tolomei, welcher das ganze Anwesen
restauriert und erneuert, mit dem Ziel die kulturelle, künstlerische und gesellschaftliche Tradition von Florenz und der Toskana zu fördern.
Gebiet
Villa Morghen befindet sich auf dem Hügel
von Settignano, im östlichen Teil von Florenz.
Settignano,
kleiner Weiler inmitten von florentinischen Hügeln,
hat seinen Ursprung in der Legende, welche besagt, sein
Gründer sei Settimio Severo, römischer Kaiser.
Seit der Renaissance wohnten in Settignano viele Steinmetze,
welche die Pietra serena (Sandstein) bearbeiteten.
Die Läden der Steinmetze von Settignano,
wie jene von Benedetto da Maiano oder Desiderio da Settignano,
produzierten wertvolle Kunstwerke, und selbst Michelangelo verbrachte hier seine Kindheit. An Villa Morghen führt
der Pfad der Steinmetze vorbei. Ein historischer Pfad, den
die Steinmetze entlang gingen um die Steine in den Steinbrüchen
von Maiano auszusuchen.
Heute ist Settignano komplett in die florentinische
Ortschaft integriert, und ist Teil der ANPIL del Mensola
(Geschütztes Naturgebiet von lokalem Interesse), reich
an Reiserouten zwischen Kunst, Natur und Trekkingwege.
Dieses
Territorium bietet eine Landschaft charakterisiert von ruhigen
und leichten Hügeln, Olivenhängen, unterbrochen
von Zypressengruppen, die die zahlreichen historischen Villen auf dem Hügel umrahmen.
Settignano wird seit jeher als idealer Ort für Ruhe, Studium und Meditation geschätzt.
Viele italienische und ausländische Persönlichkeiten sind in Settignano geboren oder haben hier gelebt, wie:
Giovanni Boccaccio, Niccolò Tommaseo, Raffaello Morghen,
Gabriele D’Annunzio, Eleonora Duse, Aldo Palazzeschi,
Telemaco Signorini, Augusto Novelli, Leo Stein, Bernardo
Berenson, Mark Twain.
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